Bilder mal anders

Ich mag Fotos. Natürlich nicht von mir, ich empfinde mich selbst als sehr unfotogen, aber Urlaubsbilder oder Landschaftsbilder und natürlich auch Bilder von meinem Kind mag ich sehr gerne. Eine Zeit lang habe ich auch Fotoalben geführt, aber wann schaut man sich die wirklich mal an?
Dann bin ich dazu übergegangen, die schönsten Fotos in Collagen oder schönen Bilderrahmen zu stecken und sie an Wänden aufzuhängen oder auch zu verschenken. Ich habe auch schon Fotokalender angefertigt und entweder selbst genutzt oder aber auch zu Geburtstagen oder Weihnachten verschenkt. Allerdings sind es meist nur Jahreskalender und die kann man eben nur ein Jahr hängen haben, weil dann das Datum nicht mehr passt.

Present
Bild: Emily Orpin bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Mittlerweile finde ich auch, dass sich Kalender und Fotobücher abgenutzt haben. Es ist im Prinzip immer dasselbe, auch wenn die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig sind. Ich vermisse ein wenig die Eleganz.

Allerdings habe ich da jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie Fotos ganz besonders toll in Szene gesetzt werden können und dabei einfach zeitlos elegant sind. Man kann Fotos in 2D oder 3D-Optik in einen Glaskörper lasern lassen. Ich konnte mir auch erst nicht vorstellen, dass das gut aussieht oder dass man etwas erkennt, aber das Gegenteil ist der Fall. Ich dachte ja auch erst, dass man Bilderauf Webseiten natürlich bearbeiten kann, damit es gut aussieht, aber eine Freundin hat solche Bilder machen lassen und da sieht man wirklich gestochen scharf, wer innerhalb des Glases dargestellt wird. Die 3D-Technik gefällt mir dabei natürlich weitaus besser, auch wenn die 2D-Variante ebenfalls schön anzusehen ist.

Was Neues muss her

Ich bin vor Kurzem in einen Autounfall verwickelt worden. Ich hatte glücklicherweise keine Schuld, aber der andere Wagen ist mir so doof reingefahren, dass sich an meinem Kleinwagen alles verzogen hat und die Werkstatt mir einen wirtschaftlichen Totalschaden bescheinigte.
Nicht nur, dass ich nun kein Auto habe und der Zeitwert mich nicht gerade mit unermesslichem Reichtum überschüttet, so dass ich mir ein neues Auto leisten kann – nein, jetzt habe ich auch noch Ärger mit der KFZ-Versicherung.
Irgendwas muss bei dem Typen echt ausgesetzt haben. Der hat seine Versicherung nicht bezahlt und jetzt weigern die sich natürlich für den Schaden aufzukommen, den der Kerl angerichtet hat. Ich kann jetzt auf zivilrechtlichem Weg vorgehen und ihn anzeigen und verklagen um mein Recht durchzusetzen – das hilft mir aber nicht weiter, denn es kann unter Umständen ewig dauern und wenn er kein Geld hat, dann hab ich da auch nichts von.

Ich wollte gerade eine neue Autoversicherung finden um für mich noch Kosten einzusparen und nun das. Nun kann ich meine bisherige Versicherung kündigen und brauch gar nichts Neues abschließen, solange ich kein Auto habe.

Ich bin wirklich stinksauer. Natürlich kann man von Glück reden, dass mir nichts passiert ist und „nur“ ein Sachschaden entstanden ist, aber da hängt eine Menge dran. Ohne Auto komme ich schlecht zur Arbeit, da die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eher schlecht ausgebaut ist. Ich darf gar nicht weiter drüber nachdenken. Ich nehme in der nächsten Zeit erst einmal das Auto meines Freundes und er fährt mit einem Kollegen, bis ich genaueres weiß und sich meine Autoversicherung vielleicht auch einmal zu Wort meldet.

Wie machen die das?

Manchmal frage ich mich, wie junge Leute es machen, dass sie die neuesten und modernsten Autos fahren. Immer wieder fällt mir das auf. Ich persönlich bin froh, dass ich mir überhaupt ein Auto leisten kann und bin froh über meinen kleinen Dacia. Einen VW oder gar einen BMW könnt ich mir so weder leisten, noch unterhalten.

Dacia
Bild: Reagan Farmer bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Meinen kleinen Dacia habe ich mir auch gebraucht gekauft, da brauchte ich keinen Kredit aufnehmen. Auf meinen kleinen Flitzer bin ich eher zufällig gestoßen. Bei uns in der Nähe gab es einen Getränkemarkt und auf dessen Hof standen immer einige kleine Autos, die zum Verkauf angeboten worden. Eines Abends bin ich dort hingegangen und da stand er. Ich habe zwar auch einen Blick auf die anderen Autos geworfen, aber irgendwie hatte es mir dieses eine Auto angetan.
Also habe ich die Nummer angerufen, die am Auto angebracht war.

Der Besitzer ging auch sofort ans Telefon und wir vereinbarten noch für denselben Tag einen Termin. Ziemlich aufgeregt ging ich zu dem Treffen und startete meine erste Probefahrt. Diese führte mich auch direkt zu einem Freund, der sich mit Autos auskennt und einen Blick ins Innere und unter das Auto warf. Nachdem er mir grünes Licht gegeben hatte und ich mich so in dieses Auto verliebt hatte, er preislich auch in meinem Budget lag, habe ich natürlich zugeschlagen und nun steht er vor meiner Tür.

Mein Dacia leistet mir seit über einem halben Jahr sehr treue Dienste und ich musste auch noch nicht ein einmal in die Werkstatt fahren. Es muss also nicht immer das neueste Auto sein mit der modernsten Ausstattung. Vermutlich zahlen da auch eher die Eltern oder Großeltern die Kosten – ich kann jedoch sagen, dass ich alles allein bezahle.

Lohnt sich ein Adserver?

Ich bin seit einiger Zeit am Überlegen, ob ich nicht auch Adserver für meine Werbung einsetzen sollte. Bisher schien mir der Einsatz zu wuchtig für meine kleinen Webprojekte, aber natürlich könnte sich der Einsatz auch positiv auf die Seiten auswirken. Neben eigener Werbung kann ich dort ja auch Werbung für Kundenprodukte nutzen, denke ich.

Je vielseitiger ich verschiedene Banner benutze, desto nützlicher könnte es sowohl für mich als auch für meine Kunden sein. Ich denke, je nach Umfang bietet sich dann ein Adserver an, denn diese haben eine Bannerverwaltung integriert, die es mir natürlich ermöglichen würde, einen guten Überblick zu behalten. Im Gegensatz zu meiner bisherigen Einbindung von Werbebannern, würde an den vorgesehenen Werbeplätzen eine URL dafür sorgen, dass der Werbebanner von dem Adserver abgerufen und angezeigt wird.
Ein Adserver hätte für mich noch weitere Vorteile. Ich könnte verschiedene Banner einsetzen und mittels Bannerrotation im Wechsel anzeigen lassen. Mittels Echtzeitmessung liefert der Adserver zum einen Ergebnisse darüber, wie häufig ein Banner angezeigt wird und was noch viel wichtiger ist, wie oft User die Banner auch anklicken. Wenn es sich um ein ausgewogenes Verhältnis handelt, dann weiß ich, dass die Werbung auch erfolgreich ist.

Allerdings ist dafür noch nicht unbedingt ein Adserver nötig, der wird vor allem dann interessant, wenn ich die Werbung meine Kunden mit einbinden möchte und Werbekampagnen den Kunden zuordnen will und das auch noch auf mehreren Webseiten.
Bisher kam ich ganz gut ohne aus und Adserver, Retargeting etc. sind Begriffe, die nicht erst seit heute im Web kursieren, aber da sich diese Form des Marketings immer mehr auszubreiten scheint, ist es vielleicht gut, doch noch auf den Zug aufzuspringen.

Pauschal- oder alles separat?

Ich soll im Auftrag meines Chefs einige Recherchen in Sachen Firmenumzüge betreiben. Er hat vor in ein neues Büro umzuziehen und ich soll einige Angebote bei einigen Umzugsunternehmen einholen, die für Firmenumzüge werben.

Natürlich habe ich als erstes erst einmal eine Suchmaschine nach verschiedenen Adressen und Unternehmen befragt und mir auf deren Website ein erstes Bild gemacht. Anschließend habe ich alle Unternehmen angerufen und mein Anliegen geschildet. Manche haben mir gleich abgesagt und wieder andere haben einen Termin für eine Besichtigung und genauere Gespräche vereinbart.
Wichtig war uns vor allem ein Unternehmen zu finden, welches unser technisches Knowhow sicher transportieren, abmontieren und wieder aufstellen konnte. Das Anschließen und aufbauen des Netzwerkes, würde dann durch unsere externe Firma übernommen werden, die an sich auch die Wartung all unserer Server etc. übernommen hatte.

Nachdem die ersten Begehungen der Räumlichkeiten stattgefunden hatten, bekamen wir die ersten Angebote. Hier gab es schon Unterschiede, denn während manche Unternehmen mit Pauschalbeträgen arbeiten, gibt es auch Umzugsunternehmen, die alles separat anbieten. Unterm Strich machte diese Art der Aufschlüsselung allerdings nicht viel aus. Dennoch finde ich die Aufschlüsselung für die Arbeiten bei einem Firmenumzug sehr vernünftig – es ist übersichtlicher. Außerdem kann man dann frei entscheiden, ob man noch weitere Zusatzleistungen in Anspruch nimmt.

Glücklicherweise musste ich die Entscheidung jedoch nicht treffen. Da mein Chef bei allen Gesprächen mit den Unternehmen zugegen war, zusätzlich noch Informationen gesammelt hat und somit auch wusste, auf was bei unserem Firmenumzug geachtet werden sollte und wie man zeitsparend und effektiv dafür sorgen kann, dass es am Tag X nicht zu Schwierigkeiten kommt.

Modern oder lieber rustikal?

Irgendwann kommt die Zeit, dass man etwas Altes ersetzen muss, weil es kaputt ist oder wie mit unserem Gartenhaus – nicht mehr so sicher. Als wir in unser Haus gezogen sind, stand das Gartenhäuschen bereits. Es war damals schon nicht mehr das Schönste, aber es lagen erst einmal andere Prioritäten an. Nun, wo alles soweit ist, haben wir uns das Gartenhaus mal genauer angesehen und festgestellt, dass es wirklich sehr unter Wind und Wetter gelitten hat. Da nicht nur das Dach und die Wände marode sind, sondern auch der Holzboden in die Jahre gekommen war, haben wir uns gegen eine Sanierung entschieden und für die Neuanschaffung eines Gartenhauses entschieden.

Allerdings können wir uns noch nicht so richtig entscheiden, in welche Richtung wir gehen wollen. Wichtig ist uns natürlich eine Kombination aus kleinem Wohnraum und der Möglichkeit, Gartengeräte wie Rasenmäher und Harken unterzustellen. Fraglich ist jedoch, ob wir uns wieder in Richtung rustikal bewegen, oder als Hingucker doch etwas ganz modernes in den Garten holen. Ich habe online einige sehr schöne Gartenhäuser gesehen, die äußerlich schon durch ihre Farben auffallen und innen kleine Raumwunder sind.

Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass man diese Gartenhäuser in unterschiedlichen Größen bekommt und zudem sogar planen kann. Auch um den Aufbau muss man sich nicht selbst kümmern, das würde der Hersteller dieser Gartenhäuser bei der Anlieferung mit übernehmen.
Was ich jetzt nicht so genau weiß ist, wie es mit elektrischen Anschlüssen in diesem Haus aussieht. Meist muss man sich die allerdings selber legen, wobei das bei uns nicht so kompliziert wäre, denn die Anschlüsse sind vorhanden.

Der Vergleich

So eine Trennung tut immer weh. Dem Sich-Trennenden meist schon in der Beziehung, denn sonst würde er diesen Schritt ja nicht gehen und dem Verlassenen dann, wenn er es erfährt. Wenn man dann zusammen gewohnt hat, muss man meist sehr schnell reagieren und sich eine neue Wohnung suchen.

Haus, gemalt von Desirée
Picture: Eva-Elisabeth Schmidt bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

So ging es jedenfalls mir. Als ich meinen Ex-Freund damals verlassen habe, weil es einfach nicht mehr ging und ich seine Psychospielchen satt hatte, legte er sogar noch einen Zahn zu und ich musste ganz schnell eine Bleibe finden. Um alles auch möglichst unkompliziert für mich zu gestalten, habe ich für meinen Umzug eine Umzugsfirma organisiert. Da diejenigen, die ich als sehr nahe stehend betrachtete, keine Zeit hatten und ich allein unmöglich die Möbel abbauen und transportieren konnte, fand ich diese Lösung am Besten.
Bevor es an den Umzug ging, kam jemand vom Unternehmen bei uns vorbei um sich vorab zu informieren, welche Mengen in etwa transportiert werden mussten. Am Tag des Umzugs kamen dennoch zwei Transporter. Da die Möbelpacker nicht vorhatten Möbel zu demontieren, sondern alles in einem Stück getragen wurde, brauchte man im LKW natürlich mehr Platz.

Ich fand es sehr beeindruckend wie routiniert die vier Männer agierten. Nachdem vor Ort alles geklärt war, wurde ich schon zur neuen Wohnung geschickt, da die Straße dort sehr eng war und ich für freie Parkplätze sorgen sollte, damit der Möbelwagen nicht die Straße blockiert.

Nach kurzer Zeit tauchte auch schon er Möbelwagen auf. Ich muss heute noch lache, wenn ich an die Gesichter denke, als sie sahen, wo sie hinmussten. Das Haus stand unterhalb der Straße, man musste eine steile Treppe hinab und im Haus dann wieder eine Treppe hinauf, denn ich bewohnte zukünftig da Dachgeschoss. Die Möbelpacken fluchten und schimpften auf humorvolle Art und Weise, aber nach insgesamt zwei Stunden – mit Abholung und Entladung, war der Umzug erledigt. Wenn man bedenkt dass ich schon einige Umzüge hinter mir habe, dann kann ich nur sagen, dass bisher keiner so entspannt war wie der, den ich in die Hände eines Umzugsunternehmens legte.

Ärgernis Gebühren

Bei mir im Freundeskreis wird die Frage, warum man Gebühren fürs Fernsehen und Radiohören bezahlen soll, zum Teil recht kontrovers diskutiert. Es gibt schließlich genug private Sender, so dass man auf die öffentlich-rechtlichen nicht angewiesen sei und diese auch nicht nutze. Ich dagegen finde, dass die Erhebung durchaus gerechtfertigt ist, da die Qualität der Informationssendungen und Dokumentationen bei den privaten eher zu wünschen übrig lässt. Wenn es da Hintergrundberichte zu Filmen oder ähnlichem gibt, ist das meistens sehr reißerisch aufgemacht, außerdem stört mich der Voyeurismus, der damit bedient wird.

Natürlich laufen bei den Privaten auch gut gemachte Spielfilme oder Serien, die ich gelegentlich schaue. Aber die ständigen Werbeunterbrechungen sind jedes Mal ein echter Nervfaktor. Einige meiner Freunde sehen das ähnlich und finden es in Ordnung die GEZ-Gebühr zu bezahlen. So schlecht wie sie oft in der öffentlichen Debatte dargestellt werden sind die öffentlich-rechtlichen Sender nun wirklich nicht, eher im Gegenteil. Auch hier wird für jeden etwas geboten, von der seichten Vorabendserie eben bis zu sehr speziellen kulturellen und gesellschaftlichen Themen. Ein Ärgernis bei der GEZ-Gebührenreform können wir allerdings alle nachvollziehen.

Die Rundfunkgebühren für Firmen sind ziemlich ungerecht. Einer meiner Freunde ist Unternehmer und hat mit dem GEZ-Gebührenrechner mal ermittelt, was da künftig auf ihn zukommt. Da er bei uns in der Gegend mehrere Filialen hat, muss er für jede einzeln zahlen und für die Lieferfahrzeuge auch noch. Ein Unternehmer mit gleicher Mitarbeiterzahl an nur an einem Standort kommt deutlich besser weg. Er hat nun einen Anwalt beauftragt, zu prüfen, ob hier nicht noch eine andere Regelung gefunden werden kann.

Es ist wieder Grillsaison :)

Naja, eigentlich ist ja immer Grillsaison, also vom 01.01. bis zum 31.12. eines jeden Jahres, oder?

Früher war das ja wirklich noch so, daß nur im Frühjahr/Sommer gegrillt wurde, standesgemäß mit Holzkohle. Hier wo wir wohnen ist das aber nicht gestattet und da haben wir uns dann mal irgendwann nach Alternativen umgesehen. Letztlich haben wir uns dann für einen elektrischen Tischgrill entschieden. Ja, ich höre jetzt schon den Aufschrei “Nur ein Holzkohlegrill ist ein echter Grill…” usw., aber man kann halt nicht alles haben.

Ganz ehrlich: ich wollte früher auch nichts anderes als einen richtigen Holzkohlegrill, so mit der Zeit habe ich mich aber auch an den Tischgrill gewöhnt und geschmacklich macht es keinen wirklichen Unterschied ob ich nun mit Holzkohle oder Strom grille.

Drinnengrillen

Die beiden größten Vorteile sind wohl zum einen die Tatsache, daß man wetterunabhängig das ganze Jahr über grillen kann, zum anderen aber auch die Reduktion von Ärger mit Nachbarn oder Vermieter gen null.

Wir nutzen den Tischgrill regelmäßig, Sommer wie Winter. Selbst Freunde von uns konnten wir inzwischen davon begeistern. Wir haben damals einen Tischgrill günstig hier gefunden, auch wenn die Auswahl da inzwischen recht groß ist. Preislich liegen die meisten der Geräte aber in einem günstigen Rahmen, okay so kompliziert ist so ein Tischgrill auch wieder nicht konstruiert.

Wer übrigens auf der Suche nach leckeren Rezepten ist, der sollte mal einen Blick auf das Magazin “FIRE&FOOD” werfen, da finden sich eine ganze Menge leckerer Rezepte drin.

Ich habe mir das bereits zweimal gekauft und überlege jetzt ein Abo davon zu bestellen. Echt klasse, was sich darin so alles findet. Da könnte man fast täglich grillen.

Morgen soll es hier wieder kühler werden, wir werden aber dennoch mal den Grill anschmeißen. Müssen uns ja nicht rausstellen. ;) So, ich mach dann mal Schluß für heute und fahre einkaufen. Zum Grillen. ;)

Inspektionen sind wichtig

Eigentlich vergesse ich ja sehr gerne mal Dinge, die wichtig sind – aber was mein Auto betrifft, da bestimmt nicht. Ich bin einer dieser supervorsichtigen Menschen, die jährlich schon etwas eher als notwendig zur Inspektion fahren. Warum? Ich habe das bei meinem vorherigen Auto etwas lapidar gesehen, war sowieso ein gebrauchtes und ich dachte mir, dass sich mein Auto schon melden würde, wenn es irgendein Wehwehchen hätte, aber das funktioniert nur bedingt.

ferrari motor
Bild: sansibar21 bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich wusste auch nicht, dass es bestimmte Teile im Auto gibt, die im Rahmen einer Inspektion ausgetauscht werden müssen, also habe ich mir da wirklich nur wenig Gedanken gemacht. Die Quittung bekam ich, als der Zahnriemen riss und ich den berühmt- berüchtigten Kolbenfresser in meinem Auto hatte. Motor Schrott, Reparatur hätte den Wert des Autos gesprengt– also blieb mir nichts übrig, als den Alten zu verschrotten und mir einen neuen zu besorgen.
Da so ein kaputter Keilriemen nicht vorher durch blickende Lämpchen anzeigt, dass er kaputt geht und ich doch relativ viel fahre, ist es mir mittlerweile sehr wichtig, dass mein Auto immer geprüft wird und Fehler sofort behoben werden. So ein Zahnriemenwechsel ist je nach Fahrzeug immer alle 150000 bis 250000 gefahrener Kilometer notwendig. Im Zuge der Inspektion wird das immer gleich mit erledigt, wenn es wieder notwendig ist. Ich brauche also auch nicht separat daran denken, und auch an einen Inspektionstermin muss ich nicht denken, denn mein Autohaus setzt sich mit mir in Verbindung und erinnert mich daran.

Natürlich ist eine Inspektion nicht gerade preiswert, aber ganz ehrlich, lieber investiere ich einige hundert Euro in eine Inspektion und vielleicht den Austausch notweniger Verschleißteile, wie den Keilriemenwechsel, als dass ich wieder einige tausend Euro in ein neues Auto stecken muss.

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